Drachenhöhle
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- Last Updated on Wednesday, 06 July 2011 06:49
- Written by Markus K.
- Drachenhöhle
- Schritt 1: Übertragen der Maße der Befestigungslöcher und der Ausschnitte für die USB Buchse sowie die PIN-Header
- Schritt 2: Anfertigen der Plastikstücke in den vorgegebenen Maßen
- Schritt 3: Bohren der Befestigungslöcher in die Plastikstücke
- Schritt 4: Ausschneiden der USB-Buchse und der PIN-Header aus den Oberteilen
- Schritt 5: Anfertigen der Abstandshülsen
- Schritt 6: Anfertigen der
- Schritt 7: Assemblierung der Einzelteile
- Fazit:
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Drachenhöhle
Der tapfere Ritter zog aus, um den fiesen Drachen, welcher die hübsche Prinzessin gefangen hielt, zu töten... Nein, so eine Geschichte ist es nicht. Der Drache, um den es hier geht, ist ein harmloser Zeitgenosse. Nun ja, harmlos, aber trotzdem mit einigen Tücken. Unter anderem mag er es nicht, wenn man ihn anfasst.
Erst mal, es geht hier um einen AVR Dragon. Das ist eine kleine Schaltung zum programmieren und debuggen von AtMega Mikroprozessoren. Der AVR Dragon ist die Ultra-Low-Cost Variante von Atmel. Das erkennt man schon daran, das Atmel dem Drachen sehr wenig Dokumentation und noch viel weniger Gehäuse mit auf den Lebensweg gibt. Nun hat der Dragon aber die Eigenheit, eine Berührung an bestimmten Stellen im Betrieb mit einem Kurzschluß und nachfolgender Arbeitsverweigerung zu strafen. Daher sollte man die Platine etwas schützen. Ein 100%ig passendes *und* günstiges Gehäuse habe ich noch nicht gefunden, daher hier (passend zum Dragon) die Ultra-Low-Cost Variante eines Plastikgehäuses. Eigentlich ist es kein Gehäuse, mehr ein Sandwich. Aber es schützt die zu schützenden Teile und lässt trotzdem noch den Blick auf die nackte Schönheit... äh, lassen wir das... ;)
Alles was für das "Gehäuse" benötigt wird, hat man entweder schon im Haushalt oder es lässt sich für wenige Cent aus dem Baumarkt beziehen. Dazu gehören 4 Schrauben, 2x5mm, 4 dazu passende Dübel (spezielle Art, die ungefähr in der Mitte einen durchgehenden Ring haben, siehe Bild unten), ein Stück Plastikschlauch oder Strohhalm und zwei Plastikstücke, am besten eignet sich Bastlerglas, weil es sich leicht verarbeiten lässt.
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