[Update 23.06.2010] Es wirkt doch tatsächlich schon…

Colaentrostung II

[Update 23.06.2010] Es wirkt doch tatsächlich schon… Das Cola… Im Tank…

 

[Update 23.06.2010] Es wirkt doch tatsächlich schon… Das Cola… Im Tank…

Gerade mal knape 4h ist nun ein Schluck (ca. 0,5l) Cola im Tank am wirken. Und was soll ich sagen? Es tut sich was. Man sieht sehr schön den Rand, bis zu dem das Cola im Tank war. Darunter ist der Rost sichtbar weniger geworden. Nur mehr kleine Rostpunkte sind zu sehen. Also mit viel Geduld werden die wohl auch noch verschwinden. Ich habe den Tank jetzt erst mal etwas gedreht, um nochmal ein Vergleichsstück zu haben.

Die Cola-Variante hat den Vorteil, dass es zugleich durch die Phosphorsäure eine Schutzschicht auf dem Metall bildet, der ein erneutes Rosten verhindern soll. Natürlich kein Vergleich mit einer professionellen Beschichtung, aber besser als gar nichts auf jeden Fall.

Ich werde Morgen mal versuchen, ob man mit der Kamera einen Teil des Innenlebens fotografieren kann. Dann kann man den Unterschied sehen und sich selbst davon überzeugen.

Das Loch im Ablaufrohr habe ich auch schon lokalisiert, man kann ja jetzt durch den Schlauch Luft reinblasen, dort wo es blubbert (bzw. eine Cola-Fontäne aufsteigt), ist das Loch. In meinem Fall liegt es an der Seite zum Benzinhahn. Evtl. ist es relativ einfach möglich, durch die Benzinhahnöffnung ein Flüssigmetall aufzubringen. Ich muss mich da mal informieren, was es da so gibt und ob die 2-Komponenten Flüssigmetalle benzinbeständig sind. Die Variante mit dem Epoxydharz habe ich auch noch nicht verworfen, obgleich ich mir da noch Gedanken wegen des Benzinhahns machen muss. Die würde nämlich dann auch mit ausgegossen werden. Eine Möglichkeit wäre, die benötigten Ausparungen danach mit einer Borhmaschine wieder „auszufräßen“. Man wird sehen…